
Behandlungen
Laserpeeling; sanftes Peeling bei Akne, Hautunreinheiten, diskreten Falten etc. rein thermisch- ohne Anwendung v. chemischen Exfoliativa
Leitungswasseriontophorese
bei übermässigem Schwitzen
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Die Leitungswasser-Iontophorese ist eine bewährte, nicht-medikamentöse Behandlung bei übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose). Dabei werden Hände, Füße oder Achseln in flache Wasserbäder gelegt, durch die ein schwacher, ungefährlicher Gleichstrom fließt. Dieser Strom wirkt auf die Schweißdrüsen und reduziert vorübergehend ihre Aktivität, sodass weniger Schweiß produziert wird. Die Behandlung dauert meist etwa 10–20 Minuten pro Sitzung und wird anfangs mehrmals pro Woche durchgeführt. Sobald eine Besserung eintritt, reichen oft Erhaltungssitzungen in größeren Abständen. Viele Betroffene bemerken bereits nach wenigen Anwendungen eine deutliche Reduktion des Schwitzens. Für die Achseln werden spezielle Elektroden mit feuchten Schwämmen verwendet, da diese Region nicht direkt in Wasser getaucht werden kann. Im Gesicht wird die Methode nur selten und mit besonderer Vorsicht angewendet, da die Haut empfindlicher ist. Die Behandlung ist in der Regel gut verträglich. Mögliche Nebenwirkungen sind ein leichtes Kribbeln, Hautreizungen oder Trockenheit. Wichtig ist, die Anwendung regelmäßig durchzuführen, um den Effekt aufrechtzuerhalten. Insgesamt stellt die Leitungswasser-Iontophorese eine einfache und effektive Möglichkeit dar, übermäßiges Schwitzen an Händen, Füßen und Achseln zu kontrollieren – ohne Medikamente oder operative Eingriffe.
PRP bei Haarausfall
Laserbehandlung von Narben
Laserbehandlung von Gefässveränderungen (Teleangiektasien, Angiome)
Laserbehandlung Hautverjüngung Medizinisches- Microneedling
Laserbehandlung Falten- /Narbenkorrektur
Narbenkorrektur mittels Druckluftunterspritzung DERMOJET
Faltenbehandlung/Mimikfalten
Gesicht/Hals mittels Botulinumtoxin
Hyperhidrose- Behandlung (übermässiges Schwitzen) mittels Botulinumtoxin
Lasermedizin/-chirurgie Warzen, Gutartige Hautveränderungen
Die PRP-Blutplasma-Therapie (auch „Vampir-Lifting“ der Kopfhaut genannt) ist eine moderne Behandlung bei Haarausfall. PRP steht für „plättchenreiches Plasma“ und wird aus dem eigenen Blut gewonnen. Dabei wird zunächst eine kleine Menge Blut abgenommen und in einer speziellen Zentrifuge aufbereitet. So entsteht ein Plasma, das besonders reich an Wachstumsfaktoren ist. Dieses wird anschließend in die Kopfhaut injiziert. Die Wachstumsfaktoren können die Haarwurzeln stimulieren, die Durchblutung verbessern und das Haarwachstum anregen. Ziel ist es, Haarausfall zu verlangsamen und das Haar kräftiger und dichter erscheinen zu lassen. Die Behandlung dauert etwa 30–60 Minuten. In der Regel sind mehrere Sitzungen im Abstand von einigen Wochen notwendig, gefolgt von gelegentlichen Auffrischungen. Da nur körpereigenes Material verwendet wird, ist die Therapie meist gut verträglich. Es kann kurzfristig zu leichten Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen an den Einstichstellen kommen. Die PRP-Therapie ist eine schonende, natürliche Methode, um Haarausfall zu behandeln und das Haarwachstum zu unterstützen.

